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 Gaara Sabakuno

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Gaara Sabakuno

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Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 18.04.11
Alter : 21

BeitragThema: Gaara Sabakuno   Mo Apr 18, 2011 11:21 pm

Falls es schon einen Gaara gibt, möchte ich bitten das ich ihn übernahmen darf, da ich, da ich dieses Forum klassen finde, sogut wie jeden 2. Tag online komme.
Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte.




Allgemeines
Bild:


Familienname, Vorname: Sabakuno, Gaara

Alter: 16

Geschlecht: Männlich

Rang: 5. Kazekage

Blutgruppe: AB

Geburtsort: Sunagakure

Aufenthaltsort/Wohnort: Sunagakure

Familie: 4. Kazekage (Vater)
Karura (Mutter)
Yashamaru (Onkel)
Temari (Schwester)
Kankuro (Bruder)

Clan: /

Aussehen: Gaara hat kurzes, braunes (im Anime rotes) Haar und türkisfarbene Augen, die einen kalten Blick in sich tragen. Sie sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist. Ein weiteres Charakteristikum ist eine Narbe auf seiner Stirn, die er sich mit seinem Sand selbst zugefügt hat und das Kanji für Liebe (愛 Ai) darstellt, was seine Selbstliebe ausdrücken soll. Während der Chunin Auswahlprüfungen trägt er ein kurzes Oberteil, eine weitgeschnittene, schwarze Hose und einen Gürtel, an dem er sein Stirnband befestigt hat. Diese Sachen tauscht er während der Sasuke-Rettungsmission jedoch gegen einen langen, weinroten Anzug, umwickelt von einem weißen Schal. In Shippuuden sind seine Haare etwas länger und hängen ihm ins Gesicht. Er trägt zudem einen langen, ebenfalls weinroten Mantel, mit seiner schwarzen Hose darunter. Sein Suna-Stirnband hat er abgelegt, als er das Amt zum Kazekage angetreten hat. Gaara trägt auf dem Rücken immer eine Kürbisflasche, in der er seinen chakradurchtränkten Sand aufbewahrt.

Auftreten: Er tritt meist sehr kalt und gefühlslos auf, oder uninteresiert an andere.

Besonderes/Sonstiges: In Gaara wurde bei seiner Geburt der Sandgeist Shukaku in ihn gebannt.


Fähigkeiten

    Chakraaffinität: Fuuton

    Stärken: Offensive und Defensive, in Wüstenregionen oder an sehr heißen Tagen ist er sehr stark.

    Schwächen: Wasser und Wenn jemand mit seinen Gefühlen spielt und diese zum auslösen bringt.

    Ausrüstung: Kürbissandgefäß das er kommplet zu Sand machen kan.

    Besonderheiten:
Gaara ist in der Lage Sand zu kontrollieren.
Er kann ihr beliebig Formen, als Waffen und Schutz benutzen ,
und sogar Jutsus mit diesem anwenden und ihn ihm ist Shukaku ihn im.



Charakter
[list]

Motto: „Ich liebe nur mich selbst und ich kämpfe nur für mich selbst. Das bedeutet Gaara, das bin ich.“

Charaktereigenschaften: Es zeichnet Gaara besonders aus, dass er so gut wie nie Emotionen zeigt. Auch in Kämpfen, die für ihn sehr anstrengend sind, zeigt Gaara nicht einmal den Hauch einer Emotion. Allerhöchstens kann man ihm ansehen, wenn er überrascht oder traurig ist.
Nicht einmal seine Geschwister Temari und Kankuro kommen an ihn heran, da sie nicht wissen, was in ihm vorgeht.
Vorlieben: Eigentlich nichts, da ihn nur manche Persohnen am Herzen liegen.

Abneigungen: So ziemlich alles. Da Gaara sogut wie nichts leiden kan.


Biographie


    Wichtige Daten: 12 Jahre: Genin

    14 Jahre: Chunin

    16 Jahre : Kazekage

    Ziel: Gaaras ziel ist ziemlich unterschiedlich.

    Story:
Da Shukaku in Gaara gebannt ist, hatten alle Leute aus dem Dorf Angst vor ihm und er war immer allein. Durch Shukaku war Gaara psychisch instabil, wodurch er oft Menschen aus seinem Dorf tötete, da er das Chakra des Bijuu nicht kontrollieren konnte und dieses auf seine Emotionen reagierte. Mit 6 Jahren wurde Gaara dann offiziell als Gefahr eingestuft und sein eigener Vater erteilte verschiedenen Shinobi den Auftrag, Gaara zu töten. Keiner dieser Shinobi war dazu in der Lage, weil Shukaku Gaara durch einen Sandschild schützte. Gaara war immer alleine und kannte so etwas wie Liebe nicht, bis Yashamaru, der Bruder seiner Mutter, eingeteilt wurde, um Gaaras Gesundheit zu überwachen.
Da Gaara immer vom Sand beschützt wurde, hatte er keine Ahnung, was Schmerz bedeutet. Und so versuchte er sich oft selbst zu verletzen, doch er schaffte es nie. Schließlich fragte er Yashamaru, was Schmerz sei, und dieser erklärte ihm, dass es zwei verschiedene Arten von Schmerzen gibt. Einen körperlichen Schmerz, so wie eine Wunde, die mit Hilfe von Medikamenten heilt und bei der man sieht, dass sie weh tut. Und es gibt seelische Wunden, gegen die es keine Medizin gibt und die man nicht sehen kann. Sie können nur mit der Zeit heilen, aber manchmal heilen sie auch nie. Gaara erklärte Yashamaru, dass er genau diese Art von seelischen Schmerzen habe und fragte, ob man denn wirklich nichts gegen diese Wunde tun könne, und Yashamaru erklärte Gaara, dass nur Liebe eine solche Wunde heilen kann und dass Gaara geliebt wird. Er sagte Gaara, dass seine verstorbene Mutter ihn lieben würde, und ihre Liebe der Sand sei, der ihn beschützt, damit er nie verletzt wird. Am selben Abend wurde Gaara wieder von einem Shinobi angegriffen, den er auch tödlich verletzte. Als er ihm das Tuch abnahm, das sein halbes Gesicht bedeckte, stellte sich heraus, dass es sein Onkel Yashamaru war. Yashamaru erklärt Gaara, dass er versucht hat, Gaara zu lieben, aber er es nicht konnte, da seine Schwester ihn nie gebären wollte und deswegen gestorben ist. Gaaras Mutter würde die Welt hassen und deshalb würde der Sand Gaara beschützen, damit Gaara immer auf der Erde wandeln könne um die Menschen zu quälen und zu töten, denn Gaara bedeutet: Der sich selbst liebende Dämon. Nach diesen Worten sprengte sich Yashamaru selbst in die Luft und wollte Gaara mit sich nehmen, der jedoch wieder einmal vom Sand beschützt wurde. Daraufhin entschied sich Gaara, das zu werden, was seine Mutter wollte. Mit seinem eigenen Sand ritzte er sich das Zeichen für Liebe in seine Stirn.
Der Kampf mit Naruto zeigte Gaara, dass es nicht richtig ist, nur sich selbst zu lieben und nur für sich selbst zu kämpfen. Wirklich stark kann man nur werden, wenn man für die Menschen kämpft, die man liebt, so wie es Naruto getan hat. Gaara beschließt, sich nach diesem Kampf zu ändern. Er möchte von nun an von anderen Personen gebraucht werden, genau wie Naruto von anderen Personen gebraucht wird.
Auch möchte Gaara das Bild des Monsters loswerden und nicht mehr Menschen sinnlos töten. Insgesamt nimmt sich Gaara vor, mehr zu werden wie Naruto Uzumaki. Da die beiden dasselbe Schicksal teilen, ist Naruto nun eine Art Freund für Gaara.

Jutsus
Name: Henge no Jutsu
Element: -
Rang: E
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Anwender
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Henge no Jutsu ist eine Technik, die dem Anwender das Aussehen eines beliebigen Menschen verleiht. Es hat keinen Einfluss auf körperliche Attribute, wie Kraft oder Geschwindigkeit.

Name: Bunshin no Jutsu
Element: -
Rang: E
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Anwender
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Mit dieser Technik erschafft der Anwender Kopien von sich selbst, die bei Schadensanwendung verschwinden. Die Illusionen dienen der Verwirrung des Gegners.

Name: Kawarimi no Jutsu
Element: -
Rang: E
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Anwender
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Es handelt sich um eine Technik, bei welcher der eigene Körper mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes getauscht wird, welcher für den Augenblick die Gestalt des Anwenders annimmt, wo druch dem Angreifer suggeriert wird, dass es sich bei seinem Angriffsziel, um den Anwender handelt.

Name: Suimen
Element: -
Rang: E
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Anwender
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Genau wie bei dem Kinobori sammelt der Anwender in den Fußsohlen Chakra, wobei der Chakrafluss der gebildet wird natürlich im Gegensatz zu dem Kinobori nicht saugender Natur ist. Über das Suimen ist es dem Anwender möglich auf einer flüssigen Oberfläche wie Wasser zu laufen, wobei die Schwierigkeit darin besteht den Chakrafluss der sich ständig bewegenden Wasseroberfläche anzupassen.

Name: Kinobori
Element: -
Rang: D
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Anwender
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in den Fußsohlen oder Handflächen, das er gleichmäßig in einem saugenden Strom fließen lässt. Dadurch ist es ihm möglich sich an vertikale Flächen zu haften und sogar an Decken entlang zu laufen.
Name: Shunshin no Jutsu
Element: -
Rang: D
Typ: Unterstützend
Art: Ninjutsu
Reichweite: Nah bis Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Beschreibung: Das Shunshin ist eine Technik, die dem Anwender ermöglicht in einer für das bloße Auge nicht erkennbaren Geschwindigkeit zu verschwinden oder aus dem Nichts aufzutauchen. Um die genauen Bewegungsabläufe zu verschleiern wird hierbei stets ein ablenkendes Element, wie das Wirbeln von Blättern oder eine Rauchwolke genutzt. Die Ausprägung dieses ablenkenden Elementes ist der persönlichen Vorliebe des Anwenders vorbehalten. Ferner ist es möglich bei dem Jutsu weitere Personen durch Körperkontakt mit zu befördern.


Daisan no Me
• Art: Ninjutsu
• Typ: Unterstützung
• Rang: unbekannt
Mit diesem Ninjutsu wird mit Hilfe von Sand ein drittes Auge erschaffen, mit dem man ohne Probleme spionieren und Informationen beschaffen kann, ohne selbst entdeckt zu werden. Das Auge ist durch Chakra mit dem Sehnerv verbunden.

Suna Bunshin no Jutsu
• Art: Ninjutsu
• Typ: Unterstützung
• Rang: Unbekannt
Suna Bunshin ( wörtlich "Sandklon Technik") ist ein Sand-Jutsu. Dabei wird aus Sand ein Doppelgänger erschaffen. Dieser hat ca. 10% der Stärke eines Anwenders. Die Doppelgänger können nicht so einfach zerstört werden wie bei Bunshin no Jutsu dafür brauchen sie jedoch mehr Chakra.

Suna no Muya
• Art: Ninjutsu
• Typ: Defensiv, Unterstützung
• Rang:unbekannt
Suna no Muya (übersetzt: Kokon des Sandes) ist ein Sand-Jutsu. Man schließt sich dabei selbst in einen Sandkokon ein, der vor Angriffen schützt. Greift der Feind direkt an, entstehen an der Oberfläche des Kokons Stacheln. Da man im Inneren des Kokons nicht sehen kann, was außerhalb passiert, wendet man Daisan no Me in Kompination an.

Suna Shigure
• Art: Ninjutsu
• Typ: Offensiv
• Rang:unbekannt
Suna Shigure ( wörtlich "Sand-Schauer") ist ein Sand-Jutsu. Man benutzt es, um den Gegner mit Sand einzuhüllen, dabei lässt man entweder Sandklumpen vom Himmel regnen oder bombadiert den Feind direkt mit ihnen.

Suna no Tate
• Art: Ninjutsu
• Typ: Defensiv
• Rang:unbekannt
Suna no Tate ( wörtlich "Schild aus Sand") ist eine automatische Fähigkeit von Gaara, dem Jinchuuriki von Shukaku. Der Sandschild schützt unabhängig von Gaaras Willen vor Angriffen.Allerdings kann Suno no Tate auch ausfallen, sollte Gaara sehr geschwächt werden.

Sabaku Soso
• Art: Ninjutsu
• Typ: Offensiv
• Rang:unbekannt
Sabaku Soso ( wörtlich "Wüstengrab") ist ein Sand-Jutsu von Gaara. Zuerst wird der Gegner mit Sand umhüllt. Nachdem der Gegner oder ein Teil seines Körpers vom Sand eingehüllt worden ist, wird er durch den Druck des Sandes zerquetscht.
Die deutsche Übersetzung lautet Wüstensarg.

Sabaku Taiso
• Art: Ninjutsu
• Typ: Offensiv
• Rang:unbekannt
Sabaku Taiso ( wörtlich "Kaiserliches Wüstenbegräbnis") ist ein Sand-Jutsu von Gaara und eine stärkere Version von Sabaku Soso. Ist der Gegner unter einer großen Menge Sand begraben, lässt Gaara mehrere Druckwellen entstehen, die den Feind zerquetschen.
Die deutsche Übersetzung lautet Trauerzug der Wüste.

Sabaku Fuyu
• Art: Ninjutsu
• Typ: Unterstützung
• Rang: unbekannt
Sabaku Fuyu ( wörtlich übersetzt:"Schwebender Wüstensand") ist ein Jutsu von Gaara. Er benutzt dabei seinen Sandschild als schwebende Plattform, um sich und seine Kameraden in die Luft zu bringen.

Gokusamaiso
• Art: Ninjutsu
• Typ: Offensiv
• Rang: unbekannt
Gokusamaiso (wörtlich "Treibsandgefängnis") ist ein Sand-Jutsu von Gaara. Er lässt den Gegner dabei mit Sand tief unter der Erde versinken. Durch den Druck des Sandes, ist der Gegner dann auch komplett bewegungsunfähig.

Sabaku Ro
• Art: Ninjutsu
• Typ: Offensiv
• Rang: unbekannt
Sabaku Ro ( Wüstengefängnis) ist ein Jutsu von Gaara und eine Erweiterung von Sabaku Kyu. Er lässt aus einer riesigen Menge Sand eine große Kugel entstehen, in der er den Gegner einschließt. Sollte der Gegner entkommen, greift das Wüstengefängnis nach ihm und versucht ihn wieder einzufangen.
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