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 Amaya Yumi Hi [Nuke-Nin-reisend]

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AutorNachricht
Amaya Hi



Anzahl der Beiträge : 1
Anmeldedatum : 09.03.11

BeitragThema: Amaya Yumi Hi [Nuke-Nin-reisend]   Mi März 09, 2011 4:36 pm

Allgemeines
    Bild:


    Familienname, Vorname:
    Hi, Amaya Yumi

    Alter:
    18

    Geschlecht:
    weiblich

    Rang:
    Nuke-Nin

    Blutgruppe:
    b

    Geburtsort:
    in einen Kleinen Dorf bei Konoha-Gakure

    Aufenthaltsort/Wohnort:
    reisend

    Familie:

    Mutter:
    Name: Misuki Hi
    Lebt noch: nein (Mörder: Shun Hi)
    Rang: Jonin/rechte Hand des Dorfältesten

    Vater:
    Name: Shun Hi
    Lebt noch: nein (Mörder: Yumi Hi)
    Rang: Jonin/linke Hand des Dorfältesten

    Geschwister:
    Name: Sayuki Hi
    Lebt noch: nein (Mörder: Shun Hi)
    Rang: Zivilistin



    Clan:
    Hi-Clan

    Besonderes/Sonstiges:
    /



Fähigkeiten

    Chakraaffinität:

    Katon-Feuer
    Futon-Wind/Luft



    Stärken:

    Amaya hat sehr gute Analytische Fähigkeiten,
    diese hat sie seit sie zehn geweorden ist,
    genauso ist es mit der Waffenbeherrschung,
    Einschätzungsvermögen und Geschwindigkeit.
    Ihre Gefühlslosigkeit und Unberechenbarkeit
    hat sie seit ihr Vater ihre Familie umgebracht hat.
    Die Kampferfahrung und Reaktionsvermögen
    hat sie mit der Zeit erlernt bzw.bekommen.
    Die Zuverlässigkeit hate sie schon früher und
    hat sie auch behalten.
    Gen- und Nin-Jutsu nützen nicht sehr viel den
    sie hat die Kontrolle über Chakra/Körper
    Immerwieder Treniert.


    Schwächen:

    Ihre Direktheit kann oft Verletzend sein und
    deshalb abeitet sie oft alleine,
    da die meisten Leute sie meiden
    Sie findet es aber gut da sie keine Hilfe annimmt .
    Amaya ist leicht Reizbar und ist ,
    das wenn Gegner sie reizen ,
    leicht in Falle zu locken.
    Ihre größte Schwäche ist wenn
    sie dauerhaft ihr Phönixchakra
    einsetztdas kann nämlich zu
    Übermüdung oder Gesundheitsschäden führen.


    Ausrüstung:
    ~Shuriken, Kunai's
    ~ Verbandszeug
    ~ Briefbomben
    ~ Heilungslösung, Alkohol, K.O. Tropfen, Gift
    ~ Hyrogantabletten


    Besonderheiten:
    /




Charakter

    Charaktereigenschaften:

    Sie ist launisch, schwierig, abweisend und kalt. Ihr harter Umgang ist nur der Spiegel ihrer verletzten Seele die Narben aus der Vergangenheit trägt. Yumi misstraut vielen Menschen und geht keine Verbindungen auf jeglichen Ebenen ein. Sie weint eigentlich nicht, denn die meiste Zeit ist sie damit beschäftigt sich zusammenzureißen um nicht jemanden aus unerfindlichen Gründen zu ermorden. Yumi behält ihre Schwächen für sich und wagt sich niemals über sich selbst mit anderen Personen zu reden. So unmöglich es scheint, versteht man ihre Lebenseinstellung und moralischen Ansichten kann sie ein treuer Weggefährte sein der in jeder Situation da ist. Doch sie ist und bleibt ein kalter, herzloser Stein dessen harte Schale aus Selbsthass, Rachegelüsten und Dickköpfigkeit besteht.


    Vorlieben:

    Amaya liebt die Nacht und den Mond da sie in der
    Nacht sehr gut überlegen kann.
    In der Dunkelheit kann sie sich pervekt tarnen
    und fühlt sich am wohlsten.
    Ruhe und Kämpfe sind zwar zwei verschiedene
    oder gegensätzliche sachen aber Amaya
    mag beides.
    Bei känfen kann sie gut ihren Schmerz und frust
    auslassen und ruhe dort kann sie sich
    entspannen...


    Abneigungen:

    Ihe Vergangenheit,
    diesen Pünkt sollte man lieder nicht ansprechen
    da sie diese hasst.
    Genauso Familien und zusammenhaltende Dörfer.
    Ire Vater hat damals ihre Mutter umgebracht
    daher hasst sie ihn und hatt Rache geschworen.


    Besonderheiten:
    /


Biographie
Ist das nicht das gleiche wie dir Story?

    Wichtige Daten deines Charakters:
    0-Geburt
    5-Eintrit bei der Ninja-Akademie
    6-Chu-Nin geworden
    10-Schwester bekommen
    11-Jo-Nin geworden
    12-Vater hat ihre Familie umgebracht
    12-Flucht
    17-Vater getötet!

    Ziel:
    Amaya Yumis ziel war es ihren Vater zu töten,
    momentan hat sie kein weiteres Ziel vor Augen....


    Story:



Der Clan, ihre Geburt bis zum 8. Lebensjahr

Yumi wurde in einem unbekannten Dorf im reich des Feuers, Konoha geboren. Diese Dorf wird eigenartiger Weise nicht zu Konoha gezählt und lebt ganz für sich .Dieses Dorf hat einen eigenen Kage und eine eigene Ninja-ausbildung. Das Team das dem kage am nächsten war und sozusagen Die Rechte Hand von diesem war, war das Team vonShun. Der Vater von Yumi, er war mit einem weiteren Mitglied Misuki zusammen, sie waren schon lange en Paar und beschlossen zu heiraten. Haruka wurde zu einer Hi. Sie waren angesehen der Clan überhaupt, dieser war nach dem Kage die einflösste Einheit im Dorf. Alle beglückwünschten sie, alle dachten das Glück wäre perfekt alles war super, doch sie wussten nichts vom Fluch und von dem Familiendrama was sich dort abspielen sollte. Es war nicht so wie es schien, beide waren stark konnten das Dorf bewachen, doch er war ein Säufer und wenn er getrunken hatte war er wie ein fremder Mensch. Er schlug Yumi´s Mutter und diese konnte wollte sich nicht dagegen wehren aus angst sie würde ihn verlieren. Nach einem Jahr bekam sie ein Kind, Shun hoffte das es ein Junge wird. Doch ein Mädchen wurde geboren in der Abendröte. Sie hatten keinen Namen doch als das baby ihre Augen öffnete wussten sie es Yumi…weil diese Augen einfach unbeschreiblich waren und das Kind so hübsch war. Yumi sollte den Platz ihrer Eltern einnehmen doch dafür musste sie sehr gut sein, so wurde sie streng erzogen und musste Tage lang üben. Sie merkte schon in Jungen Jahren das Vater fast nie für sie da war und Mutter allein für sie da war, sie war mit ihrer Mutter eine Familie nicht mit Vater der manchmal nach Hause kam und Mama schlug, sodass diese weinte. Er gehörte eher zur Sorte der strengen Lehrer als wie Mutter zur Sorte der wichtigsten Menschen zu denen man vertrauen konnte. Sie hatte nie das Gefühl wärme von Vater zu bekommen, sie wurde von ihm selten umarmt kein Lob kam nur Tadelleien und Mehr und Mehr Druck sodass sie was daran zerbrach, doch immerhin immer besser wurde

Ein Tag im Leben von Yumi

Yumi stand noch vor der Sonne auf aß Frühstück das ihre Mutter liebevoll gemacht hatte “Wo ist Papa er wollte mir ein Neues Jutsu beibringen?“ fragte die damals 7 jährige höflich, sie konnte es kaum erwarten wieder zu den Wiesen zu gehen in denen herum zu tollen, natürlich alleine den sie durfte keine Freunde haben singen und dann zu trainieren….Eigentlich durfte sie ja keine spaß in dem Sinne haben ,den ihr Spaß sollte es werden Menschen zu töten. “Nein er musste wieder früher zum Wachposten“ Yumi´s Mutter küsste yumi auf die Stirn. „Schon wieder er verspricht es mir jeden Monat und immer wieder kann er nicht“ total traurig blickte sie zu ihrer Mutter. „Ich kann ja mit dir mitkommen und wenn wir nach dem Training noch zeit haben erzähl ich dir ein paar Geschichten“ Aufmunternd sah sie zu yumi. Sie war eine gute Mutter wieso? Werdet ihr nachher sehen. Yumi hüpfte wie jedes normale überglückliche Mädchen herum und ging dann mit ihrer Mutter zur Wiese. Dort trainierten die beide und danach spielten sie ausgiebig, einmal mit Shuriken dann mit Kuneien und dann Chakra-Beherrschung, sie hatte viel mehr Spaß als alleine und bekam lobende Anmerkungen ,die ersten nach langer Zeit. Ihre Mutter war wie Ihre beste Freundin und so tollten sie zum Schluss noch etwas herum und bastelten sich Blumenkränze. Dann kamen sie nachhause, beide waren erschöpft und gönnten sich einen Tee. Gegen Abend kam der Vater nachhause, dieser betrank sich wieder und führte die Mutter woanders in ein anderes Zimmer hin.“Wieso warst du mit ihr bei der Wiese sie sollte es alleine machen?“ wütend blickte er Yumi´s Mutter an „Weil der liebe Herr Papa seine Versprechen nie einhält und das Kind todtraurig war“ „Willst du sagen das ich verantwortungslos bin?“ und schon knallte es, Mama lief weinend aus dem Zimmer heraus. Ich lernte ein paar Bücher auswendig die mir Vater vorher aufgegeben hatte

Ein Geschwisterchen ist unterwegs

Mit 10 Jahren bekam sie ein Geschwisterchen, auch ein Mädchen, sie freute sich riesig. Sie trug die kleine Schwester immer wenn Papa weg war und sie ihr Training schwänzte. Sie waren überall zusammen, yumi brachte soweit sie es konnte mit ihre Mutter ihrer kleinen Schwester das laufen bei, das Sprechen fing sie an mit ihr zu lernen. Jetzt tollte sie nicht mehr allein auf der wiese umher. Mama und Papa streiteten nicht mehr oft. Ich fühlte mich viel besser und war viel fröhlicher alles schien besser zu laufen, doch das lies nach kurzem wieder nach, Papa kam wieder betrunken nach Hause brüllte Mutter an.In dieser Ziet war ich bei meiner Schwester und erzählte ihr die Geschichten die mir einst meine Mutter erzählt hatte.

Eine Welt bricht zusammen

Es war alles im grünen Bereich soweit man das überblicken konnte, ich wurde in das Clan Geheimnis eingeweiht und musste lernen damit zu leben. Ich wurde immer mehr belastet immer länger musste ich trainieren. Es kam der Tag der yumi prägen sollte. Es herrschte schon den ganzen Tag über gedrückte Stimmung. Ich sollte in wenigen tagen in ein Team eingeteilt werden, doch etwas anderes hielt uns alles außer Atem doch was es war wusste keiner. An dem besagten Tag schliefen wir lange und ich verpasste mein Training(Da ich immer zu einer bestimmten Zeit da sein musste und trainieren musste)Ich nahm meine Schwester mit. Total erschöpft kam ich nach Hause, wir aßen und Mutter sah irgendwie mitgenommen aus. „Was ist mit dir?“ „Ach nichts ich glaube Vater betrinkt sich gleich wieder, bring deine Schwester bitte zu Bett“ „Wieso“ fragte ich doch als ich ihren Gesichtsausdruck sah ging ich ohne weiteres zu meiner Schwester las ihr wie jeden Abend eine Geschichte vor. Etwas unruhig machte mich das das ich zerbrechen von Geschirr hörte, doch ich wollte es mir nicht wahrhaben. Inzwischen Zeit tobte ein Streit zwischen meinen Eltern sie schreien sich an…Ich ging ins Wohnzimmer, als sie mich sahen wurden sie leise und beschäftigten sich…dann gingen sie leise ins Nebenzimmer und man hörte wie die beiden diskutierten. Alles schien nach ca. 20 Minuten wieder in Ordnung zu sein. Meine Schwester kam aus ihrem Zimmer und kuschelte sich an Mama da wir irgendwie alle nicht schlafen konnten. Wir tanzten einen Tanz, das tanzen war in der Familie eigentlich blich. Bald konnte meine Schwester nicht mehr und schloss die Augen auf Mamas Arm. Ich las ein Buch über Chakrapunkte und sah dann zu Papa der den Telefon höherer abnahm. Er redete ziemlich wütend mit jemanden was sie redeten schien nichts mit dem darauf folgenden Geschehen zu tun haben und ich war nicht so unhöflich und lauschte mit. Plötzlich zog mein Vater sein Schwert kurz vor meiner Mutter und meiner Schwester er schlitzte sie förmlich auf in einem Bruchteil der Sekunde. Ein schrei durchbrach die Nacht und das Blut floss auf den Boden. „ Papa nein Papa lass sie bitte „ ich rannte auf ihn zu wollte ihn wegdrücken…die Beiden waren nämlich noch nicht Tod nur schwer verletzt doch er stieß mich ohne Rücksicht zunehmen weg sodass ich gegen das Bücherregal. Und noch mal streifte sein Schwert das Fleisch meiner Mutter/Schwester. “Wieso Papa wieso Nein, nein bitte nicht“ Tränen flossen mir aus der Augenwand. Als mein Vater mich so ansah rannte ich weg einfach nur weg. Ich hatte Angst ich war Voller Wut und schmerz voller Hoffnungslosigkeit die zwei Menschen denen ich wirklich alles vertraute waren Tod und Meine Mutter hätte es verhindern können was ich aber erst später erfuhr.

Die Flucht ohne Ziel

Ich war 10 Jahre alt hatte meine Ninja-Ausrüstung dabei, kein Geld keine glaubwürdige Geschichte….Sie würden mich alle wieder zurückbringen wenn mein Vater es wollte, wenn er mich fand, er hatte ja die macht dazu. Nach dem ganzen weinen hatte ich hohes Fieber und verlor die Orientierung, ich hatte keine Kraft mehr weiter zu rennen oder um Hilfe zu schreien ich sackte zusammen und schlief ein. Der Morgen kitzelte mich wach, wo war ich bei meinem Vater??? Die Augen weit aufgerissen und noch immer blass, erblickte ich eine Frau. “Na hallo meine Kleien wie heißt du den?“ „Yumi, Yumi Hi“ meinte ich mit zittriger Stimme.“ Komm wir gehen zu deiner Mutter“ sofort fing ich wieder an zu weinen “Sie ist Tod“. “Wieso den das und warum bist du weg von Shun?“. Ich erzählte ihr de ganze Geschichte und wurde bei ihr aufgenommen. Sie war ein Jo-nin von einem anderen Team. Mit ihrer Hilfe kam ich langsam hinweg, doch in manchen Nächten wache ich immer noch schweißgebadet auf und sehe diese Bild vor mir. Sie war wie meine Ersatzmutter und mein Vater so hatte man berichtete sei nach dem Mord an Misuki und Sayuki Hi aus dem Lande verschwunden.

Ein Team und der verpeilte Start einer Mission

Um endlich einen Neustart zu wagen sollte yumi endlich(da sie auch das Talent dazu hatte)
einem Team beitreten. Da yumi sich in den letzten Monaten total zur Einzelgängerin entwickelt ist und kalt abweisend einfach nur in ihrer Trauer versunken war, musste sie wieder lernen mit anderen umgehen zu können. Ihre Gruppe bestand aus 2 aus ihrer Sicht schlechten Ninja´s, sie was von Teamwork verstanden und versuchten sie freundlich aufzunehmen. Genau diese freundliche Art Kotzte Yumi an und sie war immer etwas weiter entfernt von der Gruppe und bewältigte die Aufgaben ohne Anstrengen zu zeigen. Sie hatte ein ziel sie wollte ihren Vater zur rede stellen wieso er das getan hatte, doch später würde sie auf was ganz anderes aus sein.“ Yumi komm schon wir müssen jetzt los“ Meinte meine Ersatzmutter die ich jetzt schon als Mutter ansprach und sie war die einzige die sich wirklich um mich kümmerte und die wirklich versuchte mich zu verstehen. „Ja ha aber muss die Mission sein ich will nicht“ yumi verstand einfach nicht der Sinn irgendwelcher leichten Missionen sie wollte Herausforderungen und besser werden. Bei der ersten rast verließ uns meine Ersatzmutter und schon fingen die Probleme an. Das erste war das sie sich an mich rankuschelten, also für meinen Geschmack sich zu nah neben mich setzten. “na yumi alles okay bei dir?“ Es war nett gemeint, doch ich war gerade in schlechter Laune und musste wieder an die Nacht denken an der ich meine Schwester und meine Mutter denken musste. Ich schwieg bevor ich noch etwas zu aggressiv antwortete. Sie ließen mich für kurze Zeit in Ruhe
sie redeten über ihre Eltern und fragten mich dann, was ziemlich verhängnisvoll war.
„Wer sind den deine richtigen Eltern?“ „Fragt mich so was nie wieder kapiert? Lasst mich doch alle einfach in Ruhe mit eurer heilen Welt.“ Ich wandte mich um und redete nicht mehr mit meinem Teamkameraden. Wir erfüllten die Mission und kehrten nach Hause zurück.

In einer gefärlichen Situation

Nach Jahren verstand ich mich mit meinem Team so einiger Maßen. Sie ließen mich in Ruhe, wenn ich schlechte Laune hatte und manchmal redeten wir sogar miteinander. Wir hatten vom Kage eine Mission bekommen sie sollte C- rang das war schon eher in Yumi´s Interesse. Sie sollten einen Geldtarnsport überwachen/ausspionieren den es gab in letzter Zeit häufiger Überfälle, obwohl dieser Geldtransport geheim stattfand und auf einem beschwerlichen Weg lag. “Nur das müssen wir machen, Pha das kriegen wir leicht hin“ Meinte mein Teamkamerad. „Sei dir da nicht so sicher Dan, es könnte schwierig werden“ „Das werden wir vor Ort schon merken“ sogar ich gab meinen Senf dazu. Wir brachen auf, wir rasteten nicht oft, denn ich leitete das Team und hatte das Kommando was früher Dan´s war. “ich kann nicht mehr können wir bitte rasten?“ sagte Ai das letzte der drei Teammitglieder erschöpft. „Komm yumi wir sind heute schon weit gekommen “sagte Dan Ai unterstützend. “So kommen wir nie ans Ziel na gut eine halbe Stunde Pause“ yumi hatte gute Laune und lies sich besänftigen .Nach 3 Tagen waren wir endlich da. Wir warteten auf einem Baum und sahen wie der Geldtransporter kam. „Sollen wir sie aufhalten und sehen ob der Wächter ihn noch führt oder ob er schon längst übernommen worden ist?“ fragte Ai vorsichtig. „Genau, weil was ist wenn das schon passiert ist dann lassen wir sie einfach durch“. Ich erhob meine Stimme “Ich hab das Kommando klar? Der Wächter ist noch drin sonst würden sie diese gefährliche Rute nicht fahren, in dem sinne gefährlich da man diese Gebiet schwer überschauen kann“. Sie schwiegen wieder. Plötzlich stieg der Wächter aus und auf einmal kam aus dem Nichts ein Mann und redete mit dem Wächter. „Was sollen wir tun …. Ich meine wer sind die?“ „halt die Klappe und sie still wir müssen noch abwarten sonst können wir nachher gar nichts tun“. Der Wächter wurde anscheinend abgelöst und wie man sah nicht unbedingt freiwillig. “Dan bleib hier“ Dan war viel zu voreilig und missachtete mein Kommando er stürmte auf den Geldtransporter zu. “Mist komm Ai „ wir begaben uns auch zum Geldtransporter. Plötzlich waren es so viele da sie umzingelten uns… wir versuchten dagegen anzukommen doch sie waren einfach zu viele. Dan wurde K.O geschlagen den sie fanden er war die einzige wirkliche Gefahr. Uns banden sie fest…sie schlugen mehrmals auf Dan ein obwohl er schon bewusstlos war…. Und dann widmeten sie uns und fragten und“ was wolltet ihr hier wer hat euch geschickt?“ Wir antworteten nicht. Ich nahm aus der Ninjatasche die die andere nicht sehen konnte ein Kunei und befreite mich und Ai. Wir kämpften mit allen mitteln. Ich mit den Feuerverstecktechniken .Doch schon in wenigen Minuten hatten sie uns fest im griff. Da sie bemerkt hatten das wir auch eine mögliche Gefahr sein konnten und ihr Gespräch oder besser gesagt die Verhandlung nicht führen wollten als wir noch mit vollem Bewusstsein zuhörten. Gaben sie uns einen Nackenschlag wir fielen zu Boden. Als ich wieder aufwachte war Dan am kämpfen und schon einige von den Gegnern am Boden. So stark kannte ich, ihn nicht ich wusste ja auch nicht viel über ihn. Doch es rückte Verstärkung an…sie wollten Dan töten mit einem Schwert die Erinnerungen quollen hoch. Ich musste es verhindern. Ich riss mich von den fesseln los zog mein Schwert und fing an wie besessen zu kämpfen, ich hatte so ein komisches Gefühl den es war nicht meine Kraft….das Schwert entflammte zum Staunen blieb mir keine Zeit. Ich befreite Ai und diese brachte Dan in Sicherheit. „ schaffst du das wirklich?“ „Ja geht jetzt“. Die Situation wurde schwieriger den sie waren nicht mehr darauf aus uns bewusstlos liegen zu lassen, sie wollten uns töten. Ich hatte trotze meinem Flammenden Schwert kaum Chancen und war auch schon angeschlagen. Ich schloss die Augen hörte mein Herz laut pochen fühlte dieses Feuer ….und schon schwebte ich, ich hatte Feuerflügel die anscheinend ziemlich doll die andere verletzten konnten. Meine Augen färbten sich rot, alles schien für kurze zeit zu erstarrten ich wusste selbst nicht was mit mir passierte. Ich konnte ja nicht einmal fliegen, doch anscheinend ging es irgendwie. Ich war wieder auf dem Boden und verletzte erstmal unabsichtlich einige weil ich tollpatschig mit meinen Flügel umging. Dan und Ai kamen unbemerkt wieder und halfen mir. Wir sicherten den Geldtransporter…nach wenigen Stunden klappte ohne irgendwelche Anzeichen zu haben zusammen ich zitterte, verkrampfte mich ich hatte wohl diese Kraft die man Mir als Phönix beschrieb falsch eingesetzt.

Das grauenvolle Krankenhaus

Besorgt standen alle um mich, was ich aber nicht wirklich war nahm als ich alles verschwommen sah. Das erste was ich sah war eine Krankenschwester die mir in ein Auge leuchtete sofort fing ich an wie wild zu brüllen“ lasst mich alle in Ruhe ich will hier weg“ da ich außerdem noch bemerkt hatte das ich überallverkabelt war. Ich konnte es absolut nicht ab Spritzen, Kabel, Krankenhäuser überhaupt Hilfe annehmen ….es war so grausig vielleicht war ich zu eitel doch ich hasste diese verdammten Krankenhäuser. “Weißt du was passieren hätte können wenn du Phönix nicht aktiviert hättest, weißt du was hätte passieren können wenn sie dich zu spät hier eingeliefert hätten?“ fuhr mich meine Ersatzmutter und Jo nin an. “Wir konnten doch nicht warten“ verteidigte mich Ai, die ich zuerst nicht bemerkt hatte da ich mich nicht wirklich im Raum umgesehen hatte. “Sie war Leiterin des Teams sie hätte so was wissen müssen, aber sie ist wohl nicht gut genug diesen Posten zu behalten “Sie sah ziemlich wütend aus. Aber ich hatte weder Lust noch Kraft mich gegen ihren Sturkopf zu wehren.“ Ich bin Vorgerannt hab ihre Befehle nicht befolgt, es war meine Schuld“ versuchte Dan einzuwenden, er wollte für mich da sein obwohl ich eigentlich immer ziemlich Kalt zu ihm war oder war ich doch nicht immer so kalt gewesen? “Du bleibst aber jetzt hier im Krankenhaus die anderen schildern mir noch mal alles genau dann kann ich sehen wieso das passieren konnte“ „nein ich werde nicht hier bleiben auf keinen Fall“ raunte ich und wollte mich nach vorne beugen doch der Schmerz war so groß das er mich gerade weg zurück beforderte.

Training

Yumi war jetzt schon eine grauenvolle Woche im Krankenhaus…sie war angekettet, da man ihr sonst nichts spritzen konnte und sie abhauen würde. Den Spritzen und Krankenhäuser hasste sie nach ihrem Vater am meisten. An einem Morgen wurde ihr wieder was gespritzt, Yumi hatte sich daran gewöhnt 1.Da sie sowieso nichts machen konnte.2. Da Ihre Ersatzmutter immer daneben stand und sie K.O schlagen konnte wenn ich mir nicht die wichtigen Spritzen lassen gab. Am Abend ging es ihr schon so gut das sie sich auf einen der schwierigsten Missionen einließ: Mit ihrem Sensei und gleichzeitig Ersatzmutter zu verhandeln um am besten gleich anfangen zu können zu trainieren.“ Bitte darf ich jetzt anfangen zu trainieren ich bin doch schon gesund bitte“ Ihre Stimme war immer noch kühl doch ziemlich fordernd Yumi´s Augen zerbohrten förmlich ihre Mutter, somit wollte sie bewirken das sie, sie gehen ließ. “Du musst noch eine Woche da bleiben das weißt du und außerdem glaubst du das du mit dem Blick etwas veränderst?“ Sie wollte wohl krieg den konnte sie gerne haben, ich ging auf Contra und Trank weder noch aß ich etwas, ich ließ mich nicht spritzen das ich immer so gut wie in Ketten möglich auswich. Ich war Sturer als sie Oja und sie sollte spüren, dass sich keiner mit mir messen sollte…Doch schon bald merkte ich selber das meine Kräfte schwanden und die Schmerzen kamen, doch das war unwichtig ich musste diesen Sturheitswettkampf gewinnen. Nachts als alle schon schliefen befreite ich mich mit einem Jutsu und ging schnurstracks trainieren. Dort erwartete mich mein Sensei und meinte “jetzt darfst du trainieren“. Ich legte den Kopf etwas schief den ich wusste nicht wirklich ob sie jetzt nach gab oder überrascht von meiner Stärke war oder ob ich wirklich so berechenbar war. Nach wenigen Tagen hatte ich aufgeholt…das schaffte ich aber nur das ich Nachts trainierte und viel härter trainierte als das ganze restliche Team zusammen. Meine Gesundheit litt nicht wirklich darunter was auch wenn es nicht so wäre verheerend für meine Überlegenheit gegenüber den anderen gewesen wäre. Und schon bald bekamen wir wieder eine neue Mission die Interessanter sein sollte als ich zuvor gedacht hatte.

Ein Hinweis der die Sicht verändert

Unsere Mission die heute beginnen sollte, sollte wenn sie den nach Plan verlaufen würde relativ leicht und unbedeutend sein. Ich selbst stufte sie als langweilig ein, was sich jedoch so überhaupt nicht bestätigen sollte. “Hey Yumi alles klar, freust dich auf die Mission?“ fragte mich dann und Ai nickte nur „Ne die wird bestimmt saulangeilig, wir sollen doch nur einen Ninja in einer Stadt ausfindig machen und ihn beobachten und dann warten bis die Jounin´s kommen“ meinte ich gelangweilt und gähnte herzhaft. Und schon begaben wir uns wo ich wieder an einen Tiefpunkt gelangen sollte. Die Stadt war schien verlassen und wenn man die Stadt betrachtete wurde einem mulmig n der Magengegend: Suchanzeigen von Mördern wehten zerknüllt über den steinigen trockenen Boden leerer Gassen, komisch da rundherum ein dichter Wald war und es dann doch eigentlich nicht so steinig und trocken sein durfte. Eine gruselige Atmosphäre umspielte die Stadt. Der Wind wehte durch zerbrochene Scheiben, die teils mit Holzplatten vernagelt waren. Es war so ein hohes Zischen was das herz schneller schlagen ließ. Das Knarren der alten morschen Holzverkleidung unter den Schuhen machte es nicht gerade leichter und ließ die Knie erweichen. Das Schlimmste war aber das wir drei fühlten das wir beobachtete wurden, es war wie ein guter Horrorfilm nur das Dumme war das wir die Hauptrollen unfreiwillig angenommen hatten. Wir schwiegen und versuchten unsere Angst zurückzuhalten und uns auf die Mission zu konzentrieren. „ Yum…mi könnnen wiir bittte gehhen?“ fragte Ai schlotternd zitternd und total aufgelöst. Dan hielt sich noch ziemlich gut oder zumindest dem Anschein nach, doch in seinen Augen konnte man trotzdem die Angst leicht deuten. „Wir bleiben hier haltete die Augen da ist jemand und beruhigt euch nur wegen dem Wind und ein paar lausigen Suchblättern habt ihr Angst? Sollen wir das hier abbrechen? Wofür wurden wir ausgebildet? Wir haben schon viel Schlimmeres durch gestanden also bleibt mal ganz locker“ Ich klang schon fast wie mein Sensei der gleichzeitig meine Ersatzmutter war. Ich musste das Team ja motivieren es stark halten und diesem Schutz geben, das verstand ich jedenfalls von meinem Posten als Anführer des Teams obwohl ich eigentlich nie soviel sprach. Doch um ehrlich zu sein sogar mir war etwas mulmig. (etwas^^) Ich spürte die Augen einer Person deutlich auf meinem Rücken und drehte mich schnell um….diese `Ètwas` huschte weg wie ein Tier, ich hasste so was, so ein Versteckspiel wo wir wie auf einem Silbertablett den anderen in den Häusern ausgeliefert waren.“ Kommt raus ihr verdammten Feiglinge sonst komm ich gleich rein“ meinte ich sehr aggressiv sodass sogar Dan und Ai –Die sich 2 Jahre an mir die Zähne ausgebissen hatten damit ich überhaupt mit ihnen redeten und mich eigentlich ganz gut kannten- leicht erschraken. „Was willst du dann tun? „ fragte eine dunkle Raue unwohl bereitende Stimme. „ich werde dich oder euch abfackeln“ meinte ich und zögerte nicht lange und machte meine Handbewegungen. „Yumi tu das nicht wir sind nicht dazu da um Häuser abzufackeln wir müssen nur einen Ninja finden“ flüsterte Ai und hielt mich fest. So stur wie ich nun mal war machte ich weiter als ich den bereits großen Feuerball abschießen wollte stand er schon hinter mir und drückte mir einen Kunei an den Hals. Ai und Dan wurden von anderen Leuten festgehalten. „Genauso provozierbar wie dein Vater und genauso gut in Feuerjutsus schade das du nicht bei ihm geblieben bist und dich jetzt wegen deiner Mutter und deiner Schwester rächen willst“ Ich bemerkte es zwar nicht doch um uns herum entstand eine Menschentraube , es waren wenige Mädchen-/Frauen da eher Männer die irgendwie mich an Leute aus dem Gefängnis erinnerten. Das waren welche…verdammt der eine Sah genauso aus wie auf einem Suchblatt. Ich schluckte leicht und antwortete de, der mich mit einem Kunei an den Hals drückte: “Woher kennst du meinen Vater wer bist du lass mich los „ ein ziemlich wütendes Schnauben folgte dann auf Yumi´s antwort, von ihr. Ich schnappte mir seine Hand und drehte sie so um das diese an dem Rücken war. „ahh das hat er dir wohl auch beigebracht, nicht schlecht ich bin aus dem früheren Team von ihm“ sie lies Ihn s fort los ging einige schritte zurück sie bemerkte die anderen nicht und fragte dann “Woher weißt du vom Tod meiner Mutter und meiner Schwester?“ Ich fragte ihn aus meine Augen waren voller hass, was fällt ihn ein mich mit meinem Vater zu vergleichen? „Du ähnelst ihm sehr“ sagte er dann leicht grinsend, die Menschentraube verzog sich langsam Ai und Dan bleiben stehen sie konnten sowieso jetzt nicht eingreifen. “Ich Nein ich werde meine Familie nicht umbringen“ schrie ich ihn an und meine Augen färbten sich blutrot…ich musste aufpassen sonst würde sich Phönix für eine Zeit meinen Körper krallen.“ Er hatte einen Grund dazu“ meinte er total ruhig und genau das regte mich so unheimlich auf. „Welchen sag es mir verdammt?“ meinte ich eher bestimmend ich musste es einfach wissen.“ Deine Mutter hatte ihn betrogen“ meinte er nur kalt…. Ich riss meine Augen auf und meinte “Nein das ist nicht war nein du lügst verdammt“ ich schoss nach ihm- wegen meiner Wut- einen Feuerball nach ihm, doch bevor ich das tun konnte legte er mir das Handwerk „Er war auf einer Mission und da ist es ebend passiert ob freiwillig oder nicht ich weiß nur das das Kind nicht von ihm war und das hab ich ihm auch gesagt“ Meine Augen wurden glasig und ich meinte“ Du lügst ja du lügst…aber auch wenn es so gewesen sein sollte hätte er die beiden nicht töten dürfen“ meine Mutter hatte ihn immer geliebt, ihren Mann sonst würde sie es nicht zulassen das er sie schlug das er betrunken war sie anschrie und sie aufs feinste beleidigte das er so mit uns umging konnte sie nicht verhindern und sie war an gar nichts Schuld nur weil sie ihn und uns liebte. Meine Wut stieg ins unermessliche, mein Phönix aktivierte sich und ich bekam dann nichts mehr mit… Ich erwachte in einer Bachkrone Dan und Ai sahen mich besorgt an“ Geht es dir gut yumi???? Er wurde festgenommen“ Ich verstand nur die Hälfte und krampfte zusammen, sie erzählten mir nicht was passierte als mein Phönix da war…es war auch besser so das weiß ich weil ich es später erfuhr.


Die lang ersehnte Rache

Yumi war ernster geworden aus der Sicht von allen reifer und auch viel verantwortungsbewusster und zuverlässiger. Sie war aber leider auch noch abweisender zu anderen Personen gewordne und redete auch nicht mehr soo oft mit Dan und Ai da sie ihr die Sache mit dem Teamkameraden von ihrem Vater nicht erzählten. Was keiner wusste sie trainierte nachts heimlich sogar ihre Ersatzmutter wusste nichts davon( eigentlich nichts Neues da sie es immer machte um den anderen weit überlegen zu sein),doch diesmal trainierte sie so stark das sie öfters mal in den für sie viel zu leichten Trainingsstunden einnickte und ihr Sensei sich sorgen machte. “Yumi was ist den los mit dir“ „Nichts“ entgegnete Yumi eiskalt so kalt war sie zu ihrer Ersatzmutter schon lange nicht mehr gewesen. In der darauf folgenden Nacht passierte es. Yumi hatte alles vorbereitet nahm ihr Ninjastirnband ab .Sie sah aus dem Fenster es war Vollmond und eine recht kühle Nacht legte sich mit ihrer Sternendecke über das Dorf. Sie packte Proviant für eine lange Reise ein und alle Waffen die sie hatte ….also ziemlich viele. Sie hatte endlich herausbekommen was dieser Teamkamerad darüber wusste und war jetzt noch wütender auf ihren Vater als zuvor. Konnte man ihn überhaupt Vater nennen? So herzlos und kalt? Genauso musste sie auch sein um keinen zu gefährden, sie musste arrogant unhöflich wirken was sie auch versucht zu sein. Nur ihr Sensei und ihre Teamkameraden wussten wie kooperativ sie sein kann und was für eine gute Freundin/ Rivalin sie sein konnte, doch nur sehr, sehr selten war. Yumi hatte Informationen bekommen wo sich der Hund namens Vater aufhielt. Sie war nicht blind vor Wut oder Hass, nein sie hatte alles genau geplant und wusste genau wie es ausgehen würde, sie hatte alles eingeplant wirklich alles. Ein paar Tage lief sie dann durch die Wälder legte keine Rast ein keine Pause nichts sie aß im rennen und trank auch dabei….schlafen tat sie nur einmal 5 Stunden in 3 tagen also, sehr wenig. Nach einer Woche hatte sie ihr Ziel erreicht ihre Glieder taten weh ….und sie musste eine Nacht durchschlafen damit sie am nächsten Tag keine Muskelrisse oder Brüche wegen der immensen Anstrengung bekommen würde. Am nächsten Tag so gut wie es geht auskuriert machte sie sich auf dem Weg zu dem Haus wo er leben sollte. Ich sprengte die Tür mit einem Katon jutsu und trat herein. „Ich wusste, dass du kommen würdest“ sagte eine Stimme monoton ohne Gefühl. “Achso hast du dich auf mich gefreut ja?? Wieso konntest du nicht einnormaler Vater sein, Wieso hast du Mutter geschlagen wieso? Haben wir dir nie etwas bedeutete, wieso? Womit hab ich es verdient so was mit ansehen zu müssen Hm?“ sie schrie ihn mit kalter rauchiger kratziger Stimme an. Ihre Augen waren hellrot so waren sie noch nie, die ganzen Jahre hatte sie sich zurückgenommen und jetzt lies sie ihrem Hass freien Lauf sie wollte doch nur eine Erklärung und dann ihre Rache. “Frag nicht so viel du kleines dummes Mädchen du lässt dich von Gefühlen leiten, du weißt es doch nicht es war nur ein Spiel sie hat mich nie geliebt.“ „Ach ja…dann hätte sie sich auch schlagen lassen und ihren Mann liebt ihm 2 Kinder ausgetragen alles klar und das mit den Gefühlen sie machen mich ja nicht weich“ „Sicher“ …Er sah in meinen Augen erbärmlich aus, er trank immer noch und war meinen Augen nicht würdig. Das Gespräch spitzt sich weiter zu. (Wort für Wort wird nicht wiedergegeben es ist vieeel zu lang und undurchsichtig und greift viele besondere Ereignisse in ihrem Leben ein und sie erinnert sich sowieso nur an ca. 50%, Zeitsprung zur wichtigen Stelle)
Er war noch erbärmlicher als ich ihn mir vorgestellt habe, er hatte keinen Charakter war nur in seinem Stolz und seiner Würde verletzt behandelte viele wie Dreck die ihn geliebt haben. Er war vielleicht eins ehr starker Ninja und ein strenger guter Lehrer doch ein Herz hatte dieser Mann sicherlich nicht. Die Wut brannte mit mir durch, doch sie war kontrolliert sie machte es genau wie er es mit ihrer Mutter und ihrer Schwester gemacht hatte. Ich zog das Schwert was er für mich unter einem Holzbrett versteckt hatte, es war mit alten Schriften verziert und verströmte eine gefährliche und zu gleich geheimnisvolle Aura aus. Es entflammte in der nächsten entscheidenden Minute. “Du bist noch mal zurückgegangen und hast dir mein Schwert genommen? Sicherlich um es mir jetzt wiederzugeben wie nett, ich danke dir“ Dieser spöttische Ton und dieser herablassende Blick. Warum wollte er sie zu einem Ausraster bringen? Warum wollte er es drauf ankommen lassen, wieso blieb er nicht einfach ruhig und sagte nichts, als in diesem Ton mit seiner eigenen Tochter zu reden?“ Halts Maul, das ist nun mein Schwert und diese Schwert was einst dir gehörte wird dich töten, genauso wie vor ein paar Jahren du mit diesem getötet hast“ ihre Stimme erinnerte an das zischen einer Schlange nur das viel schärfer und gedrückter wirkte. „ Schneide dich bloß nicht Kindchen“ diese arrogante Stimme, brachte sie um. Schon stand sie hinter ihm und hielt ihm die brennende Klinge an die Schläfe. „Große Worte, kleiner erbärmlicher Mann“ flüsterte sie nur als der Doppelgänger von ihm puffte. „Doch nicht so erbärmlich oder?“ sagte er und hielt ihr diesmal ein Schwert ohne das es flammte an die Kehle.
“Zu Feige um ohne Täuschung zu kämpfen. Immer noch erbärmlich “Nun wurde es langsam eng denn er drückte nun stärker drauf, sodass etwas Blut ihren Hals entlang hinunter rann. Blitzschnell packte sie den Griff des Schwertes und die Hand des Vaters.


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Amaya Yumi Hi [Nuke-Nin-reisend]
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